Mär
30
Es gibt verschiedene Methoden, um Oberarmen wieder ein strafferes Aussehen zu verleihen. Getestet wurden verschiedene Trainingsgeräte für zu Hause.
Hanteltraining wurde mit 1Kilo je Seite beginnen. Gefüllte Wasserflaschen tun es auch.
Flexi-Bar-Training mit Gewichten an beiden Enden. Durch Vibration spannt sich der ganze Körper reflexartig an. Dabei wird die Tiefenmuskulatur gestärkt. Übung vor dem Spiegel ausführen, so kann man seine Haltung besser kontrollieren.
Latexband- Durch das Auseinanderziehen werden die Muskeln gefordert. Das gibt es in verschiedenen Stärken und somit auch Schwierigkeitsstufen. Die Bewegungen werden sehr langsam ausgeführt.
Der Test lief über 6 Wochen Training, dreimal pro Woche 15 Minuten. Beim Hanteltraining wurde ein Gewichtsverlust des Unterhautfettgewebes von Minus 0,9 mmm erreicht, beim Flexi-Bar Minus 0,8 mm und das Theraband Minus 0,3 mm. Nur das Hanteltraining brachte eine sichtbar straffere Haut, gefolgt vom Flexi-Bar.
Noch ein Tipp um das ganze Training erfolgreicher zu machen, empfehle ich täglich hautstraffende Körperlotion und Gel nacheinander aufzutragen. Ich habe es mit Dove -Hautstraffend und Dove-Hautstraffendes Gel-Perfect Curves getestet. Die Haut ist sofort spürbar gestrafft. Es lohnt sich dafür täglich etwas zu tun. Es wirkt!
Geschrieben von Renate Günther
Mär
24
Um in Bewegung zu bleiben und eine merkliche Steifheit zu überwinden, gibt es so einige Tipps für mehr Vitalität. Halte Deine Gelenke so beweglich wie möglich. Mit kleinen Bewegungen kann viel erreicht werden. So verbessert sich auch deine Einstellung zum Leben. Du bleibst bis ins hohe Alter flexibel und unabhängig. Ein kleines Gymnastikprogramm zeigt schnell Wirkung, welches Du sogar im Liegen und Sitzen durchführen kannst.
Vor den Übungen werden die Gelenke aufgewärmt. Am einfachsten geht das mit einer heissen Dusche. Wer nicht Duschen kann, nimmt heisse Kompressen.
Bei Schmerzen im Ellbogen und Kniegelenk trage einen Schal aus Baumwolle. Ein Schlafsack schliesst über Nacht die Wärme komplett ein. Dadurch hat man weniger Schmerzen. Dieser therapeutische Effekt hilft vielen Arthritis Patienten, die in ihrem Bett mit Schlafsack schlafen. In Daunen zu schlafen, soll auch Linderung bringen, wie ein norwegischer Arzt berichtet.
Hier unten das Gymnastikprogramm einfach durchzuführen.
Der 1-Minuten-Körper-Check: Fitness und Verjüngung für Millionen. 60 Sekunden, die Sie vital, froh und gesund machen
Geschrieben von Renate Günther
Mär
24
Jede Jahreszeit bringt eigene Allergene - Reizerreger mit sich. Menschen die mit Heuschnupfen oder Allergien zu tun haben, leiden unter laufender Nase, juckenden Augen, Halskratzen uvm..
Die folgenden Tipps können dazu beitragen, Unwohlsein zu lindern. Juckende Augen mit kühlem Wasser spülen. Sind Nebenhöhlen oder Stirnhöhlen verstopft, kann ein warmer Waschlappen den Fluss wieder in Gang bringen. Was noch schneller hilft, ist eine Nasenspülung mit Salzlösung. Damit wird die Nase ruck zuck wieder frei. Nasenduschen sind in der Apotheke und im Fachhandel erhältlich.
Bei Pollenflug täglich die Haare waschen. Sonnenbrille bei viel Wind tragen, dass schützt die Augen vor herumfliegenden Allergenen. Tabak ist ein Reizstoff und kann eine bestehende Allergie verschlimmern oder hervorrufen. Fenster so oft wie möglich geschlossen halten. Staubsauger mit gutem Filtersystem nutzen. Staub mit feuchtem Lappen entfernen. Luft entfeuchten - Staubmilben vermehren sich in einer feuchten Umgebung sehr schnell.
Rasenmähen vermeiden, wenn Gräserpollen Flugsaison haben. Haustiere häufig baden, wenn Haustierbesitzer allergisch auf das Fell reagieren. Es gibt Hinweise dafür, dass die Allergene im Fell erheblich reduziert werden können. Tiere scheiden Substanzen aus ihren Schweißdrüsen und ihrem Speichel aus - diese sind wasserlöslich und abspülbar. Katzenbesitzer sollten testen,ob es mit ihrer Katze machbar ist. Laut einer Studie, sollen auch Katzen am Baden gefallen finden.
In der Wohnung sollte das Schlafzimmer allergiesicher sein. Deckbetten und Laken alle 10 Tage waschen oder öfter. Einmal pro Woche putzen. Dicke Polstermöbel vermeiden. Waschbare Gardinen nutzen. Abgestellte Sachen in der Wohnung, in Plastiktüten einwickeln.
Geschrieben von Renate Günther