Mär
30
Kardiologen haben es bereits bestätigt. Niedriger Blutdruck ist keine Krankheit mehr. Wer niedrigen Blutdruck hat, muß sich weniger Sorgen machen, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu bekommen. Der niedrige Blutdruck schont die Blutgefäße. Dagegen kommt es bei Bluthochdruck zu kleinen Rissen, die dann schädliche Ablagerungen (Aderverengung) fördern. Auch die Gefahr, dass Gefässe (zB. Gehirn) platzen, sinkt.
Die unangenehmen Begleiterscheinungen des niedrigen Blutdrucks, Schwindel, Benommenheit, leicht schwarz vor den Augen, können aktiv angegangen werden. Wichtig ist es viel zu trinken, um die BLutmenge hochzuhalten. Blutgefäße trainieren, durch Ausdauersport, Bürstenmassage und regelmässige Wechselduschen anwenden.
Geschrieben von Renate Günther
Mär
23
Das tägliche bürsten der Haut regt den Körper an, Ablagerungen und Giftstoffe zu lösen und den Lymphfluss anzuregen. Wenn diese Körperpflege unterbleibt, kann es zu Verstopfungen der Lymphbahnen kommen und die Lymphknoten werden unnötig belastet. Der Körper braucht diese Anregung bzw.Stimulierung von außen.
Nicht jeder ist so diszipliniert und konsequent und sorgt für eine tägliche Reinigung. Sie ist aber wichtig, denn der eingelagerte festsitzende Schleim, der zu einer geleeartigen Masse wird, muss durch Bürstenmassage und Wärme gelöst werden. Der griechische Arzt Galen wusste schon, dass unser Körper altert, wenn er zuwenig schwitzt.
Für die Bürstenmassage wird eine Bürste aus Naturborsten benötigt. Die Haut immer trocken abbürsten. Beginne bei den Fußsohlen und arbeite dich hoch bis zum Po, dann Hände und Arme in Richtung Schulter. Lange ausholende Bewegungen machen, immer zum Herzen hin. Achselhöhlen und weitere empfindliche Partien vorsichtig massieren mit weniger Druck. Nicht über Verletzungen bürsten. Die Haut muß ganz gesund sein.
Geschrieben von Renate Günther